New European Bauhaus. Wie geht zirkuläres Bauen? 21. April 26 16:30 Panel Forum Das Bauwesen gehört zu den ressourcenintensivsten Branchen – und birgt zugleich enorme Chancen für die Transformation hin zu einer nachhaltigen, zukunftsfähigen Wirtschaft. Zirkuläres Bauen bedeutet, Materialien von Anfang an so einzusetzen, dass sie mehrfach genutzt, weiterverwertet und rückgeführt werden können. Damit entsteht nicht nur ein ökologischer Mehrwert, sondern auch ein Innovationsschub für Architektur, Handwerk und neue Geschäftsmodelle. Das Panel beleuchtet, wie sich Prinzipien des New European Bauhaus in die Praxis übersetzen lassen und welche politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen dafür notwendig sind. Diskutiert wird auch, wie feingliedrige Strukturen – vom mittelständischen Handwerk bis zu regionalen Wertschöpfungsketten – durch zirkuläres Bauen gestärkt werden. Sie sind ein Schlüssel für ein neues Wirtschafts- und Bauwunder, das ökologisch tragfähig und sozial eingebettet ist. Speaker:innen → Prof. Dr. Nathalie Eßig → Dagmar Fritz-Kramer → Thomas Heilmann Host → Yvonne Zwick